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Verpackungsnews

Co-Packing im Hamburger Hafen

Nach über zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit einem weltweit tätigen deutschen Konsumgüterkonzern und bekannten Markenhersteller konnte Packservice eine weitere bedeutende Ausschreibung für sich entscheiden und zog Ende 2022 in eine neue Halle im Hamburger Hafen ein.

Näher, effizienter, nachhaltiger

Ein entscheidender Faktor für den Gewinn des Auftrags war die Erfüllung der Anforderungen des Kunden, die unter anderem eine Halle entsprechend Wassergefährdungsklasse (WGK) 3, kürzere Transportwege zugunsten der Nachhaltigkeit und Zeitersparnis sowie mehr Kapazitäten und Fläche für das größere Auftragsvolumen umfassten. Darüber hinaus hatte der Kunde die Intention, die Komplexität der Prozesse durch Konzentration auf wenige Lieferanten und Dienstleister zu reduzieren. Da man in den vielen Jahren der Zusammenarbeit bereits zufrieden war, hatte Packservice beste Chancen auch weiterhin einer davon zu sein – allerdings nur mit einer neuen Halle. Diese wurde umgehend gesucht und gefunden: Am neuen Standort in der Nähe des Logistikzentrums des Kunden in Hamburg Altenwerder. Im Vergleich zum vorherigen Standort im Osten Hamburgs bietet die neue Halle im Süden einen deutlichen Standortvorteil und erfüllt zudem die Anforderungen des Kunden.

Mehr Kapazitäten für die Zukunft

Nach dem Kickoff im Juli 2022 wurden alle Vorbereitungen für den Umzug getroffen. Ab Oktober fand zunächst ein Parallelbetrieb in der alten und neuen Halle statt, um den reibungslosen Betrieb der Produktion sicherzustellen und bereits einen Monat später lief die Produktion vollständig am neuen Standort. Dieser verfügt über knapp 5000 qm Fläche und 2500 Palettenstellplätze. Derzeit sind vor Ort über 100 Mitarbeiter im Zweischichtbetrieb tätig, die für den Kunden verschiedene Tätigkeiten wie Displaybau sowie das Konfektionieren und Kommissionieren von Mixcases, Discounter-Trays, Geschenkboxen, Adventskalendern, aber auch Shrink-Verpackungen, Sleeves und Etikettierarbeiten übernehmen.

„Es hat uns besonders gefreut, dass wir nach über 10 Jahren Zusammenarbeit einen so großen Tender gewonnen haben. Wir haben innerhalb weniger Monate den Umsatz verdreifacht. Dies war nur möglich, indem auch das Personal in kürzester Zeit verdreifacht wurde. In dieser Zeit haben nicht nur unsere Mitarbeiter am Standort einen enormen Einsatz gezeigt, sondern auch unsere Personaler und Rekrutierer haben Außerordentliches geleistet.“, erklärt Oliver Fischer, Geschäftsführer Deutschland und Schweiz.

Prozessoptimierung und Digitalisierung

Zur Steigerung der Produktivität und Effizienz werden nun die Prozesse vor Ort weiter optimiert und digitalisiert. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der zukünftige Datenaustausch über EDI-Schnittstellen. Dadurch wird sichergestellt, dass Packservice optimal in die Lieferkette des Kunden eingebunden ist und einen reibungslosen Ablauf gewährleisten kann.

Neues Regionalmanagement NordRobert Fetsch

Seit Februar wird der Standort nun von dem neuen Regionalmanager Nord, Robert Fetsch, geleitet. Als Produktionsmitarbeiter gestartet, ist er seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen bei Packservice tätig. Zuletzt hat er den Standort Muggensturm mit vergleichbarer Größe erfolgreich geführt und bringt entsprechende Expertise mit, die dem neuen Standort zugutekommt.

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